Mit „Nicht schon wieder“ schlägt Antje Klann ein neues Kapitel auf – und beweist, dass selbst die meistbesungene Emotion der Welt noch überraschen kann. Liebe ist kein neues Thema. Aber sie ist selten so kompromisslos ehrlich.
„Hab im Herzen aufgeräumt, Gefühle gut sortiert, doch jetzt knallst du in mein Leben rein“ – ein Satz, der nach Kontrolle klingt und im nächsten Moment ins Gegenteil kippt. Denn was folgt, ist kein sanftes Fallen, sondern ein Sog aus Wiederholung, Sehnsucht und Kontrollverlust.
„Nicht schon wieder, nicht schon wieder… fall in den Wahnsinn rein, kopfüber“ wird zur inneren Endlosschleife – intensiv, direkt, unausweichlich.
Antje Klann erzählt nicht von der perfekten Liebe. Sie erzählt von der, die man längst durchschaut hat – und trotzdem wieder erlebt. Von Mustern, die sich wiederholen. Von dem Punkt, an dem Gefühle stärker sind als jede Vernunft.
„Nicht schon wieder“ ist ein sehr persönlicher Song, denn Antje Klann hat den Neuanfang selbst gewagt. Trotz aller Zweifel hat sie sich erneut auf die Liebe eingelassen – und seit fast zwei Jahren ist eine neue Liebe an ihrer Seite. Der Song ist damit mehr als Beobachtung: Er ist gelebte Realität.
Veröffentlicht über das Label Osnaton, entsteht der Track im kreativen Zusammenspiel mit dem Team um Komponist und Produzent Thomas Rosenfeld. Die Musik stammt aus seiner Feder, während für den Text Terence Olivier und Erich Sellheim verantwortlich zeichnen.
Die Produktion lässt Raum für das, was zählt – die Geschichte.
„Nicht schon wieder“ ist kein klassischer Lovesong.
Es ist ein Song über Kontrollverlust, Wiederholung – und darüber, warum es sich trotzdem lohnt, noch einmal zu fühlen.